Trinkwasser

Trinkwasserkonservierung / einkochen

Viele Menschen kennen das Einkochen von Lebensmitteln aus dem Alltag. Woran aber viele evtl. aus wirtschaftlichen oder sonstigen Gründen nicht denken ist das man auch Trinkwasser einkochen kann. In Kriesengebieten wie Tschernobyl, wurde nach der Atomkatastrophe eingekochtes Wasser bevorratet. Der Vorteil darin ist das das Wasser  unbegrenzt haltbar und lagerfähig ist. Auch heute ist es noch in einigen Teilen in Deutschland unter anderem noch üblich Quellwasser einzukochen. Das Problem in manchen Städten ist das das Wasser entweder zu stark gechlort oder zu kalkhaltig ist.

Das konservieren von Trinkwasser durch das einkochen ist sehr einfach, der Vorteil ist, das Sie danach völlig keimfreies Wasser haben. Wenn das Trinkwasser zu kalkhaltig ist, so sollten Sie das lieber einmal vorkochen. Beim vorkochen setzt sich der Kalk bis zu 70% im Topf ab. Anschließend in Einkochgläser umfüllen und bei 100°C kochen. Die Gläser sind vorher sehr gut auszuwaschen und hygenisch zu behandeln. Die Gläser werden nach dem Einkochvorgang an einem zugfreiem Ort abgekühlt. Somit ist das Trinkwasser unbeschränkt haltbar und ist für den guten Kaffee, Tee, Suppen, Speisen jeder Art und Kindernahrung verfügbar.

(Zusammengefasst aus dem WECK-Einkochbuch)

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